Einen guten Handyvertrag auswählen

Für viele Nutzer stellt sich die Frage, wodurch sich ein Handyvertrag tatsächlich auszeichnet, wenn dieser gut sein soll. Zunächst hängt es natürlich davon ab, welche Präferenzen der Nutzer selbst hat, trotzdem ist es auch wichtig, in wie Ferne man flexibel bleiben kann. Die Kündigungsfristen sollten möglichst kurz gehalten werden, gewisse Vertragsbestandteile sollten möglichst dazu gebucht und oder ausgeschlossen werden können.

Flexibel und schnell ins Internet – Ausschlaggebend ist bei einem Handyvertrag auch, in wie Ferne man flexibel und schnell ins Internet kommt und wie viele Daten übertragen werden. Je nachdem, werden nämlich bei gewissen Handytarifen die Daten gedrosselt, so dass die Geschwindigkeit heruntergesetzt wird, wenn eine festgelegte Grenze überschritten wird. Gute Handyverträge gibt es entweder auf Preis24.de oder auf simplytel.de.

Seriöse Gesprächsabrechnung – Die Gesprächsabrechnung sollte möglichst unkompliziert bei einem guten Handyvertrag erfolgen. In der Regel sollte es möglich sein, in unterschiedliche Netze zu telefonieren, je nachdem, fallen dafür besondere Gebühren an. Ein fester Monatspreis von einer Flatrate eignet sich ganz besonders, wenn sehr viel in andere Netze telefoniert wird. Die Rede ist von so genannten Allnet- Flatrates. Das bedeutet, dass für einen festen Preis unbegrenzte Gespräche in sämtliche Netze geführt werden können. Zudem gilt es, sich an möglichst kurzen Laufzeiten zu orientieren, um die Wahl zu haben und flexibel zu bleiben.

Die Kostenkontrolle bewahren – Durch vertraglich fixierte Obergrenzen ist es möglich, die Kostenkontrolle als Handy Nutzer mit dem Handytarif zu wahren. Das bedeutet also, dass es keine böse Überraschung mit der Handyrechnung geben kann. Es ist möglich, eine bestimmte Fixkostengröße festzulegen und zu selektieren. Je nachdem, wird auch ein entsprechender Leistungsumfang geboten, den der Kunde dahingehend wahrnehmen kann. Ausschlaggebend ist, sich vorher zu informieren, wie sich der Handyvertrag zusammensetzt und wie hoch die Tarife sind, die für die gewünschten Leistungen anfallen, denn so findet jeder zum eigenen Nutzerverhalten den passenden Handyvertrag.

Verträge mit Cashback

Mobil im Internet unbegrenzt mit einer Prepaid Datenflat surfen

Tablet
Bildquelle: Amazon.de

Mit einem Tablet, einem Notebook oder einem Smartphone ist es heutzutage ganz einfach möglich, ins Internet zu gehen. Dafür ist zumeist allerdings Voraussetzung, dass ein WLAN Netz verfügbar ist, alternativ ist es notwendig, einen Tarif für das Surfen im Internet über das mobile Funknetz abzuschließen. Es ist wichtig, auf einige Kriterien zu achten, bevor man einfach so eine Prepaid Datenflat kauft oder einen Vertrag abschließt. Insofern sollte man den Tarif und die Nebenleistungen ins Auge fassen.

Bei der Wahl der Datenflat (Prepaid) sind mehrere Aspekte ausschlaggebend, zumeist sollte man zuerst einmal versuchen, das eigene Verhalten beim Internetsurfen zu überprüfen und zu analysieren. Es kommt also darauf an, wie viel Zeit man im Internet verbringt und ob man tatsächlich zu jeder Tages- und Nachtzeit im Internet surfen möchte. Das eigene Nutzungsverhalten sollte also möglichst subjektiv beurteilt werden. Zumeist reicht eine reine Datenflat für das Surfen im Internet mit dem Notebook oder Laptop, bzw. Tablet aus. Anders sieht es mit den Tarifen für das Smartphone aus, denn oft gibt es ein Kombinationspaket. Auf der Seite www.prepaiddealz.de wird erklärt, wie man sich eine kostenlosen SIM-Karte zulegen kann. Dort erhält man auch Prepaidkarten mit einer mobilen Internet-Flat.

Günstige Tarife für die Nutzung des mobilen Internets
Wählt man einen reinen Tarif für Datenflatrate aus, kommt es bei einem Laptop oder einem Notebook darauf an, dass nicht jede Flatrate gleich zusammengestellt ist. Es gibt nämlich unterschiedliche Modelle für den Tarif. Besonders weit verbreitet ist der absolute Klassiker, nämlich der Beliebtheitstarif. Es wird dann je nach Zeiteinheit das Guthaben abgezogen.

Geschwindigkeitsdrosselung bei Flatrates
Es kann auch passieren, dass man unbegrenzt im Internet surfen kann, wenn man zum Beispiel einen Stick benutzt. Sobald eine gewisse Grenze überschritten ist, wird die Geschwindigkeit der Internetübertragung gedrosselt. Das bedeutet also, dass das Datenvolumen nicht komplett eingeschränkt wird, es funktioniert nur langsamer. Je nachdem, kann man selbst Einschränkungen definieren, wie viele Gigabyte für das freie Nutzen des Internets beim Surfen freigegeben werden sollten. Es kommt also immer auf das Datenvolumen an, wenn eine Flatrate ausgewählt wird. Ist die Grenze überschritten, kann immer noch im Internet gesurft werden, es geht nur nicht mehr so schnell, wie vorher. Je höher das Datenvolumen ist, das gebucht wird, umso teurer fällt auch der Tarif für die Datenübertragung aus.

Weniger zahlen mit dem passenden Handytarif

Bei zu hohen Handyrechnungen stellt sich schnell irgendwann die Frage, ob tatsächlich so viel im Internet gesurft wurde, bzw. derartig viele Stunden beim Telefonieren verstrichen sind oder nicht. Mittlerweile ist das Handy oder Smartphone ein permanenter Begleiter im heutigen Alltag geworden. Die meisten Nutzer können sich aber nur schwer selbst korrekt einschätzen, wenn es darum geht, wie viel Zeit sie online mit dem Smartphone verbringen, bzw. wie viele SMS sie schreiben wie hoch die eigene Gesprächszeit beim Telefonieren ausfällt. Genau diese Punkte sind allerdings wichtige Bereiche, die eine entsprechend große Rolle spielen, wenn es darum geht, die zukünftigen Handyrechnungen so gut wie möglich einzuschränken.

Der korrekte Tarif beim richtigen Anbieter

Mittlerweile ist der Markt für Tarife und Verträge derartig unübersichtlich geworden, so dass man sich nur schwer durch den Dschungel der Tarife angeboten wühlen kann. Es sind ja viele Vertragsvarianten auf den Markt, so dass der Markt mittlerweile für den normalen Konsumenten beinahe undurchsichtig erscheint. Es gibt viele Vergleichsportale, die es dem Nutzer möglich machen, die Verträge übersichtlich gegenüberzustellen, was die unterschiedlichen Netzbetreiber betrifft. So ist es einfacher, den entsprechenden Tarif mit dem eigenen Nutzerverhalten gegenüberzustellen.

Das eigene Verhalten analysieren und Vergleiche anstellen

Bevor eine Entscheidung getroffen wird, sollte das eigene Nutzerverhalten studiert werden, bzw. man sollte unter die Lupe nehmen, wie oft man im Internet surft und wie viele SMS man im Monat ungefähr schreibt. Noch dazu ist es sinnvoll, aktuelle Handyrechnungen durchzugehen und diese zu überprüfen, um das eigene Verhalten konkreter herauszufiltern. Auf dieser Startseite gibt es einen Prepaid-Vergleich. Zumeist ist eine so genannte Volumenbeschränkung gegeben, wenn eine entsprechende Datenflatrate vom Mobilfunkanbieter offeriert wird. Wird eine gewisse Grenze überschritten, kommt es bei den meisten Tarifen mit einer Flatrate zu einer Drosselung der Geschwindigkeit für die Übertragungsrate.

Tarife, die optimal passen

Die einzelnen Verträge sollten in aller Ruhe verglichen werden, um maßgeschneiderte Tarife für sich zu finden. Es gibt die Möglichkeit, zusätzliche Tarifoptionen auszuwählen, wenn es um Datenflatrates oder SMS Flatrates geht. Jeder kann selbst entscheiden, wie viel Geld monatlich dafür ausgegeben werden sollte. Übersichtliche Tabellen liefern daher einen guten Anhaltspunkt für die monatlichen Handyrechnungen und Ausgaben.
hellomobil

Erhöhte Unabhängigkeit durch kürzere Laufzeiten

Meistens ist der Vertrag mit einer Laufzeit von zwei Jahren, sprich 24 Monaten ausgelegt. Für viele Nutzer hat aber die Unabhängigkeit Priorität, denn die meisten möchten sich nicht unbedingt langfristig binden. Kurze Verträge liegen daher besonders im Trend. Wenn man selbst weiß, dass man nicht viel telefoniert, kann man sich zum Beispiel für die klassische Variante mit Prepaid entscheiden oder ein entsprechendes Inklusivpaket wählen. So kann bedenkenlos gesurft oder telefoniert, bzw. SMS geschrieben werden, ohne dass man sich vor der nächsten Handy Rechnung fürchten muss. Wer flexibel bleibt, kann immer wieder neue Tarifangebote für erhöhtes Sparpotenzial in Anspruch nehmen.

Das richtige Notebook kaufen

Möchte man sich einen mobilen und portablen Computer zulegen, scheint ein Notebook die ideale Wahl zu sein. Es gibt allerdings einige Punkte, die beachtet werden sollten, bevor man sich einfach ein Notebook zulegt.

Die eigenen Ansprüche
Sowohl in entsprechenden Elektrogeschäften, als auch im Internet ist es möglich, an ein günstiges Notebook zu kommen. Das Internet ist die ideale Möglichkeit, um Preise zu vergleichen und eine Entscheidung für den Kauf zu treffen. Es gilt aber, zuerst die eigenen Bedürfnisse festzulegen und diese zu analysieren, denn ein Laptop ist nicht gleich ein Laptop. Es stellt sich also die Frage, ob man mehr damit tun möchte, als schlichtweg Mails zu beantworten oder Textarbeiten zu erledigen. Manche Spieler suchen zum Beispiel nach einem speziellen Notebook, um damit besondere Games spielen. Andere Leute hingegen legen auf Multimedia großen Wert.

Die Größe und das Gewicht
Beim Kauf gilt es also, auf unterschiedliche Komponenten zu achten, auch die Größe des Notebooks ist ausschlaggebend. Es gibt auch Netbooks, die in ihrer Größe kleiner, als 10 Zoll sind, ein sehr großes Notebook kann sogar mehr als 17 Zoll haben. Auch das Gewicht des Notebooks kann ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl sein, zumeist werden Geräte unter 3 kg bevorzugt, um besser mobil sein zu können.

Arbeitsspeicher und Akkulaufzeit
Natürlich ist es auch bedeutend, welche Leistung das Gerät bringt, denn auch ein günstiges Notebook kann in Hinsicht auf die Technik gut ausgerüstet sein. Nicht außer Acht zu lassen ist auch die Laufzeit des Akkus, die je nach Modell zwischen drei und sogar 8 Stunden betragen kann. Augenmerk ist auch auf den Energiesparmodus zu legen, wenn die Kaufentscheidung getroffen wird. Der Akku läuft zum Beispiel weniger lang, wenn die höchste Stufe für die Helligkeit eingestellt ist. Ist der Arbeitsspeicher relativ hoch, lassen sich gleich mehrere Programme gleichzeitig flüssig und schnell zur selben Zeit öffnen.

Full-Touch Telefon Gigaset SL910

Das erste Telefon mit Full-Touch Bedienung ist das Gigaset SL910. Das Gigaset hat einen großzügigen Touchscreen (3,2 Zoll) und besteht aus einem hochwertigen Rahmen. Das Gerät hat die neueste Technologie verbaut und punktet durch seine kinderleichte Handhabung.

Anrufe per Touchscreen bedienen
Das Telefonieren macht mit dem Gigaset SL910 viel Spass. Vor allem durch die simple Touchoberfläche ist es leicht zu bedienen und zu navigieren. Mit wenigen Schritten kann man auch verschiedene Funktionen des Telefons zugreifen. Die Stand-by Zeit beläuft sich auf bis zu 200 Std. Gespräche kann man mit dem Telefon bis zu 14 Std. durchführen.

Größe: 16x22x9cm ; Gewicht:200 g

Touchscreen Tastatur
Mit der Touchscreen Tastatur kann man sehr einfach Rufnummern betätigen und wählen. Insgesamt lassen sich mit der Oberfläche viele Funktionen bedienen. Von Kalender, Wecker, Stoppuhr über ein Adressebuch lässt das Gigaset keine Wünsche offen.

Bluetooth Technologie
An Bord des Telefons befindet sich eine Bluetooth Schnittstelle, mit der man einfach und schnell ein Headset anschließen kann.

Auf preiswerthandy.de können günstige Handy mit oder ohne Handy erworben werden.

Gigaset SL910
Bildquelle: Amazon.de

Die Firmengeschichte von o2

o2 LogoDas Telekommunikationsunternehmen o2 wurde 1995 als VIAG Interkom – ein Joint Venture von VIAG AG und British Telecommunications gegründet. 1997 hat das Unternehmen die 4. Deutsche Mobilfunklizenzurkunde erhalten. Danach ging es mit dem Start von Mobilfunk & Internet-Service weiter. Das war im Jahr 1998. Ein Jahr später wurde das Telefonieren im D1-Netz flächendeckend eingeführt, woraus es ein Jahr später die UMTS Linzenz erwarb. In 2002 fand die Umfirmierung in den Namen o2 Germany statt. Später hat es o2 geschaft, 9 Millionen Kunden von ihren Produkten zu überzeugen. Zusätzlich hat es o2 in diesem Jahr geschaft zu den zehn beliebtesten Arbeitgebern in Europa zu gehören. Zwei Jahre später schon fand die Feier des fünften Geburtstags statt. In diesem wird zudem auch die Marke „FONIC“ neu ins Leben gerufen und aufgesetzt.

Heute gehört die Telefónica Germany GmbH & Co. OHG zu einer der größten Telekommunikationsunternehmen in Deutschland, die sowohl Privat- als auch Geschäftskunden haben.

Hier sehen Sie ein Tabelle mit den wichtigsten Kennzahlen aus dem Jahre 2014:

Postpaid-Kunden10,3 Mio.
Kundenanschlüsse25,0 Mio.
DSL Kunden2,2 Mio.
Mobilfunkkunden19,3 Mio.
Prepaid-Kunden8,9 Mio.

Kostencheck Festnetzanschluss

Wer in seine erste eigene Wohnung zieht oder sich sogar ein eigenes Haus baut muss sich auf kurz oder lang Gedanken über einen eigenen Festnetzanschluss machen. Ein billiger Telefonanbieter ist daher wichtig. Diese Form der Kommunikation ist eher die klassische Variante und wird auch von vielen Menschen noch sehr gern genutzt, da der Markt – im Gegensatz zu der Mobilfunkbranche – sehr übersichtlich gestaltet ist. Ein effektiver Kostencheck über die mit dem Festnetzanschluss verbundenen monatlichen Belastungen ist wesentlich einfacher möglich als beim Finden des richtigen Tarifs im Mobilfunksektor, da es im Grunde genommen nur vier große Anbieter gibt, die den Markt mit ihren Angeboten bedienen.

Die vier großen Player am Markt

Zu den vier großen Player, die dereitig mit ihren Festnetzangeboten den Markt bedienen, gehören:

– Vodafone
– o2
Telekom
– Kabel Deutschland

die den Bedarf des Kunden zu unterschiedlichen Konditionen bedienen. Welcher Anbieter letztlich für den jeweiligen Kunden der Richtige ist hängt auch ein Stück weit von der regionalen Herkunft des Kunden ab. Obgleich alle Anbieter bundesweit oerieren, so gibt es dennoch Regionen, in denen ein Anbieter gegenüber der Konkurrenz Marktvorteile hat. Auch in der Art der Bekanntheit haben alle Anbieter letztlich einen eigenen Werdegang hinter sich.

Vodafone bedient den Markt mit Festnetzanschlüssen bereits seit einiger Zeit, obgleich das Unternehmen eher durch seinen Mobilfunksektor zu bundesweiter Berühmtheit gelangt ist. Mittlerweile ist jedoch der Festnetzsektor des Unternehmens ebensoweit ausgebaut wie der Mobilfunksektor, sodass der Kunde jeden Bereich der Kommunikation mit Vodafone abdecken kann. Ähnlich verhält es sich mit o2. Der Slogan “o2 can do” ist wahrlich wörtlich zu nehmen da hier der Kunde neben Mobilfunkverträgen nunmehr auch Festnetzanschlüsse beziehen kann. Die Telekom ist auf dem Markt der Festnetzanschlüsse der erfahrenste Anbieter, da das Unternehmen dereinst als staatliches Unternehmen den kompletten bundesweiten Bedarf als reines Monopol bediente. Mittlerweile ist das Unternehmen privatisiert und hast seinen Bereich über die Festnetzanschlüssse hin zum Mobilfunksektor erweitert. Auch bei Kabel Deutschland können Festnetzanschlüsse erworben werden obwohl das Unternehmen zunächst durch die Alternative zum konventionellen Kabelfernsehen Berühmtheit erlangte.

Preise vergleichen lohnt sich
Ein großer Aspekt bei der Festnetzentscheidung ist sicherlich auch der Preis, der mit dem Festnetzanschluss als monatliche Belastung anfallen wird. Durch die extrem positive Markttransparenz ist ein Preisvergleich sehr leicht und ohne nennenswerten Zeitaufwand durchführbar, wodurch sich leztlich sehr viel Geld sparen lässt. Der Preisvergleich im Bereich des Festnetzanschlusses lohnt sich in jedem Fall, da alle Anbieter unterschiedliche Konditionen für den Kunden bereit halten.

Tarife werden immer besser

Wer sich die Preisentwicklung in den letzten Jahren einmal genauer betrachtet, der wird feststellen, dass die Preise immer günstiger und die Tarifkonditionen immer besser geworden sind. Eine Überraschung ist diese Entwicklung indes nun wahrlich nicht denn es greifen hier die Gesetze der Marktwirtschaft. Dort, wo Konkurrenz vorherrscht, sind die Anbieter aus wirtschaftlicher Sicht gezwungen um Kunden zu kämpfen um langfristig überlebensfähig bleiben zu können. Dieser Umstand führt zu einer Preisspirale, die dem Kunden entgegenkommt. Durch die zunehmende Sensibilisierung der Kunden, die sich nunmehr auch Zeit für einen effektiven Kostencheck nehmen, wird es für die Unternehmen zunehmend härter, Neukunden für sich generieren zu können. Für die Kunden bedeutet dies, dass sie das bestehende Dienstleistungsangebot zu verbesserten Konditionen empfangen können und somit wesentlich mehr Leistung für ihr Geld erhalten.
Es ist letztlich im Bereich des Festnetzanschlusses wie bei allen anderen finanziellen Dingen im Leben – nur wer effektiv einen Vergleich durchführt läuft letztlich nicht Gefahr, am Ende zu viel Geld zu bezahlen.